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Konzert:

1)  J. Haydn: Die Jahreszeiten, Nikolaisaal Potsdam: „Als lyrischer Tenor mit großer Sensibilität erweist sich der junge Peter Diebschlag, der den Lukas singt. Die hohe Kunst des Legato- Gesangs im Piano beherrscht er schon wie wenige, etwa bei der zarten Kavatine über die Mittagsglut. Sein Wanderer im Winter erinnert durchaus an Schubert Winterreise, …“ (Potsdamer Neueste Nachrichten, 08.10.2007)

2)  J.S. Bach: Weihnachtsoratorium, Gewandhaus Leipzig: „Peter Diebschlag gibt einen erstklassigen Evangelisten. Der Tenor setzt die Töne leicht und klar in den Raum.“ (Leipziger Volkszeitung, 04.12.2007)

3)  J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-6, Johanniskirche Magdeburg: „Die große Überraschung war Peter Diebschlag… Bei ihm vereinten sich ausgezeichnete Textartikulation, geläufiger Koloraturgesang mit einem wunderbaren lyrischen Stimmglanz, wie man ihn selten in dieser Partie hört. Jedes seiner Soli wurde zum musikalischen Vergnügen.“ (Magdeburger Volksstimme, 11.12.2007)

4)  J.S. Bach: Matthäuspassion, Friedenskirche Potsdam: „Von der Kanzel herab referierte der fabelhafte, hoch gestimmte Tenor Peter Diebschlag… Seine Erzählerpartie leuchtete er so unangestrengt intensiv und kommunikativ aus, dass man gebannt an seinen Lippen hing.“ (Potsdamer Neueste Nachrichten, 11.04.2011)

5)  J.S. Bach: Johannespassion, Dom Magdeburg: „Unter den Solisten hat der Tenor die größten Aufgaben. In dieser Partie war Peter Diebschlag zu erleben, und er hat diese Aufgabe überragend gemeistert. Die vielen zum Teil sehr langen Rezitative sang er nicht nur ausgezeichnet textverständlich und deklamatorisch, sondern auch in jedem Moment mit klangvoller Stimme, leuchtend, fast schwebend in den Höhen, wandelbar, beweglich. Er sang auch die Tenorarien souverän, mit genau durchdachten und technisch ausgezeichneten Verzierungen. Der Magdeburger Tenor erwies sich als Barockinterpret erster Güte.“ (Magdeburger Volksstimme, 26.04.2011)

6)  G.F. Händel: Messias, Luxembourg: „Peter Diebschlag ging einen konsequenten Weg vom melodischen Oratoriengesang zum kraftvoll akzentuierten „Tenore lirico spinto“- Nachdruck.“ (Luxemburger Wort, 15.11.2011)

7) J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 1- 3, Tiroler Festspiele Erl: „Peter Diebschlag breitete die verbindenen Evangeliumstexte in bewegter Anteilnahme vor dem Publikum aus. In einer anspruchsvollen Doppelrolle meisterte er auch die Tenorarie „Frohe Hirten“, erhaben über alle technische Schwierigkeiten.“ (Oberbayrisches Volksblatt, 31.12.2013)

8) J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 4- 6, Tiroler Festspiele Erl: „… begeisterte sich der Tenor Peter Diebschlag: „Ich will nur die zu Ehren leben“ mit engagierten und extrem sauber gesungenen Koloraturen in enormen Phrasierungen, …“ (Oberbayrisches Volksblatt, 20.01.2014)

9) J.S. Bach: Johannespassion, Ulm: „… Große Freude bereitete die wunderbare Stimme von Peter Diebschlag als Evangelist, der auch dem unmittelbaren Wechsel zwischen Arien- und Rezitativgesang… problemlos gewachsen war.“ (Augsburger Allgemeine, 31.03.2015)

10) B. Britten: War Requiem, Dom Magdeburg: „Diebschlag punktete sowohl mit lyrischem Schmelz als auch mit ansprechender Präsenz und Überzeugungskraft.“ (Magdeburger Volksstimme, 16.05.2015)

Oper:

1)  G. Bizet: Les pecheurs de perles, Theater Magdeburg: „Sensationell die sängerische Leistung von Peter Diebschlag als Nadir mit stimmlichen Glanz und dramatischer Expressivität in seiner lyrischen Stimme.“ (Magdeburger Volksstimme, 03.07.2006)

2)  G. Bizet: Les pecheurs de perles, Theater Magdeburg: „Der junge Peter Diebschlag hat mit der Rolle des Nadir und seinem unglaublich sicheren und alle Tonhöhen mühelos meisternden Gesang das Publikum geradezu hingerissen! Ihm gelang einfach alles.“ (Magdeburger Stadtjournal, 07.07.2006)

3)  G. Donizetti: L’elisir d’amore, Theater Magdeburg: „Darauf hatte der Saal gewartet. Nun endlich warf sich Nemorino in die Brust, verschenkte seine schmelzende Romanze und lockte manch verstohlene Träne.“ (Mitteldeutsche Zeitung, 25.01.2007)

4)  L. Fall: Madame Pompadour, Theater Magdeburg: „… singt sich mit tenoralem Glanz und lyrischem Schmelz Peter Diebschlag als Graf d’Estrades in die Herzen der Zuschauer. Ein Tenor, wie man ihn selten erleben kann und der dabei auch noch hinreißend spielt.“ (Magdeburger Volksstimme, 01.10.2007)

5)  W.A. Mozart: Die Zauberflöte, Theater Magdeburg: „Mit Evmorfia Metaxaki und Peter Diebschlag als Pamina und Tamino hat diese „Zauberflöte“- Inszenierung ein wirkliches Mozart- „Traumpaar“. Ihr beider Gesang ist von betörender Schönheit, ihr Spiel von großer, überzeugender Natürlichkeit.“ (Magdeburger Volksstimme, 24.11.2008)

6)  H.W. Henze: Der junge Lord, Oper Dortmund: „Peter Diebschlag ist ein textverständlich singender, klangvoller, beweglicher, auch schauspielerisch überzeugender Student Wilhelm.“ (Online Musik Magazin, 23.06.2009)

7)  W.A. Mozart: Don Giovanni, Theater Magdeburg: „Die große Überraschung des Abends aber ist Peter Diebschlag als Ottavio. Dieser glücklose Bräutigam ist hier jeder Lächerlichkeit enthoben. Aufrichtig und sehr gefühlvoll bekennt er sich zu seiner Rolle als Softie, singt wunderbar mit vielerlei Zwischentönen. Er bleibt zwar der Verlierer bei Donna Anna, aber so, wie er auftritt, ist er der eigentliche Herzensbrecher.“ (Magdeburger Volksstimme, 28.09.2009)

8)  W.A. Mozart: Don Giovanni, Theater Magdeburg: „Peter Diebschlag verfügt als durchaus kämpferischer Ottavio über einen sehr schönen Mozart- Tenor, kann sich aber neben den eher elegischen Klängen auch kraftvoll durchsetzen.“ (Opernnetz.de, 29.09.2009)

9)  W.A. Mozart: Don Giovanni, Theater Magdeburg: „Anders ergeht es Peter Diebschlag als Don Ottavio mit der Angebeteten. Da helfen seine mit klangschönem Tenor und schlanker Lineatur vorgetragenen Schwüre „Dalla sua pace“ und „Il mio tesoro intanto“ auch nichts.“ (Das Opernglas, November 2009)

10)  G.P. Telemann, Orpheus, Theater Magdeburg: „Peter Diebschlag gab diesen Eurimedes mit schönen glänzenden Tönen und tenoraler Wucht- besonders bei den hohen Koloraturen.“ (Operapoint, 19.04.2010)

11)  W.A. Mozart: Die Zauberflöte, Nikolaisaal Potsdam: „Tenor Peter Diebschlag gab hingegen einen hinreißenden Tamino. Bei seinem „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ hatten wohl einige im Saal Gänsehaut.“ (Märkische Allgemeine, 04.10. 2010)

12)  G. Donizetti: Der Liebestrank, Theater Freiberg: „Dem unbeholfenen Charme des jungen Tenor Peter Diebschlag als Nemorino ist das Publikum wesentlich schneller erlegen als seine Angebetete, der er wahrhaft zu Herzen gehende Töne schenkt.“ (Dresdner Neueste Nachrichten, 26.09.2011)

13)  C. Monteverdi: L’Orfeo, Landesbühnen Sachsen: „Tatsächlich gab es schon in den Proben Momente, in denen etwa der Sänger des Orpheus so schön bezirzte, dass anwesende Damen unruhig wurden.“ (Sächsische Zeitung, 15.03.2013)

14)  C. Monteverdi, L’Orfeo, Landesbühnen Sachsen: „Peter Diebschlag singt den Orfeo mit samtig weichem Timbre und lyrischer Emphase und bewältigt die stimmlichen Anforderungen problemlos, um als Figur glaubhaft zu bleiben, als der Sänger, bei dessen Gesang selbst Steine erweichen.“ (Dresdner Kulturmagazin, 30.03.2013)

15) G. Rossini: Der Barbier von Sevilla, Theater Fulda: „Erstaunlich, wie koloratursicher und sauber Diebschlag bereits die Kavatine intoniert.“ (Fuldaer Zeitung, 20.12.2013)

16) M.A. Charpentier: Medee, Landesbühnen Sachsen: „Peter Diebschlag steht dem Zauberweib als Jason stimmlich mit seiner kühlen Tenorpartie entgegen. Er lässt die männliche Härte in seiner Stimme widerhallen, erst in der Abschiedsszene mit seiner Geliebten Creuse schimmert da etwas Gefühlvolles durch. Die Szene … gelingt ihm und Miriam Sabba wunderbar ergreifend.“ (Dresdner Neueste Nachrichten, 19.05.2014)